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Sonoton

Awards

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Adam Zelkind

5 ASCAP Awards - Zwei davon "Most Performed Music on Television"

3 BMI Awards

Adam Zelkind

Adam Zelkind hat Musik für mehr als 650 erfolgreiche TV-Shows komponiert. Seine Songs und Sounds sind dabei zum Erkennungsmerkmal vieler Shows geworden, man nehme nur die CW Show „Hart of Dixie“, in der allein 21 Songs von ihm gefeatured wurden. Der Songwriter, Produzent und Komponist hat acht Awards gewonnen: Fünf von ASCAP, darunter zwei für „Most Performed Music on Television" in zwei aufeinanderfolgenden Jahren und drei von BMI für Top TV-Serien wie „The Surreal Life“, „Outback Jack“ und „Hogan Knows Best“.

Andrew Potterton

Preisgekrönt vom York City-Council (UK)

Andrew Potterton

Andrew Potterton hat Musik-Produktion in Leeds studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen. Seit über zehn Jahren arbeitet er für Projekte im Bereich „Theater”, „Filmproduktion”, „zeitgenössischer Tanz” und „Musik Events”. Er ist auch als DJ tätig und unterstützt Nachwuchsmusiker. Er gewann einen Preis für sein Klangstück „City Chimes”, der vom York City-Council (UK) bereitgestellt wurde und ihm eine Residenz beim Illuminating York Festival 2014 eingebracht hat.

Armin Sabol

4 Goldene Schallplatten

Armin Sabol

Armin Sabol (geb. 1960) arbeitete im Laufe seines Musikerlebens z.B. mit Hazel O’Connor, Eric Burdon oder den Fantastischen Vier zusammen. An Peter Schillings erstem Album wirkte er als Produzent, Komponist und Gitarrist mit. Die Single „Major Tom“ erreichte 1983 Platz eins in den deutschen Single-Charts sowie Platz 14 in den Billboard Hot 100. Insgesamt wurden von allen Schilling-Tonträgern, an denen er mitgewirkt hat, ca. acht Millionen verkauft und in den Ländern Deutschland, Österreich und Kanada mit vier Goldenen Schallplatten ausgezeichnet.

Art Phillips

2 Emmys

Grammy Award

Goldene Schallplatte

Art Phillips

Art Phillips, Komponist, wurde 1955 in Pennsylvania geboren. Der zweimalige Emmy-Award-Gewinner hat über 2000 (!) Stunden Musik fürs Fernsehen komponiert, u.a. für die NBC-Serien „Santa Barbara“, Australiens „Neighbours“ und für „Outback House“. Über mehrere Jahrzehnte spielte er mit großen Namen wie Barry Manilow oder Demis Roussos live und im Studio. 1987 gewann er einen Grammy Award für „Here We Go“ von Minnie Riperton. Für seine Gitarre-Performance bei Manilow gab es 1984 eine Goldene Platte.

Ben Parry

„Hon“-Award der Royal Academy of Music

Ben Parry

Ben Parry (geb. 1965) ist ein britischer Komponist, Dirigent, Sänger und Produzent, sowohl im klassischen als auch im leichten musikalischen Feld. Er ist Co-Director der „London Voices“, Assistant-Director der Musik am „King‘s College” in Cambridge und Direktor der „National Youth Choirs“ von Großbritannien. Außerdem hat er mehr als 70 Schallplatten für EMI, Decca, Virgin, u.v.m. aufgenommen. 2015 erhielt er den „Hon“-Award, der von der Royal Academy of Music in London vergeben wird.

Benoit Grey

Emmy Award für „Beste Musik und Bester Text"

Nominiert für G.A.N.G. Award

Benoit Grey

Benoit Grey begann seine Karriere als Bassist der Soul-Legende Ray Charles sowie als Teil des Kompositions-Teams für drei Pokemon-Filme. Es folgten Aufträge für große Hollywood-Filme, z.B. „The Day After Tomorrow“. Mittlerweile ist seine Musik in über 140 TV-Serien und zahlreichen Video-Spielen zu hören. Ein Song, den er für den TV-Film „Reefer Madness“ (2005) orchestriert hat, gewann den Emmy Award für „Beste Musik und Bester Text“. Er war auch für einen G.A.N.G. Award (Game Audio Network Guild) nominiert, mit dem seine Komposition eines „Spiderman”-Kindertitels gewürdigt wurde.

Bill Liesegang

Platin Schallplatte

Silberne Schallplatte

Bill Liesegang

Bill Liesegang spielte schon mit 16 Jahren Bass bei David Bowie. Seit den frühen Siebzigern ist er auf zahlreichen Rock-Alben als Gitarrist zu hören, z.B. bei Jack Bruce (Cream), Metallica, Lemmy und den Red Hot Chilli Peppers. Ein Album, das er mit Rod Stewart aufgenommen hat, erlangte Silberstatus. Er spielte auch in Stewarts großem Hit „Downtown Train“ und war als Live-Gitarrist (z.B. bei Nina Hagen) sehr begehrt. Mit seiner eigenen Band The Shots - und dem Song „Oh Baby“ - konnte er einen Charts-Hit landen. Ein echter Guitar Hero, auch in Production Music. Für Sonoton komponierte und spielte er aggressiven Rock für die Themen Action und Sport.

Bill Novick

PMA Mark Award für den „Best Jazz Track“

Bill Novick

Bill Novick wurde 1951 in Long Island, NY geboren. Schon als Kind spielte er Klarinette und Saxofon. Der Liebhaber des Jazz war auf ausgedehnten Konzert-Touren durch Europa, Asien und Nord-Amerika. Sein Sax- und Klarinettenspiel ist auf mehr als 250 Alben und in über 100 Filmen, TV-Shows und Werbungen zu hören. Als Komponist hat er Dutzende von Spielfilmen beliefert. Er veröffentlichte sieben Alben unter eigenem Namen. Zusammen mit Paul Lenart gewann er den PMA Mark Award für „Best Jazz Track“ („Bopology“, veröffentlicht auf dem Album SCD 283).

Carmen Lundy

„Lifetime Achievement Award in Jazz"

Carmen Lundy

Seit vier Dekaden wird die Sängerin und Komponistin Carmen Lundy für ihre stimmlichen Qualitäten und ihre Innovation im Bereich Jazz gefeiert. 2016 erhielt sie von der BWIJAA den „Lifetime Achievement Award in Jazz“. Bereits ihr Debütalbum „Good Morning Kiss“ (1985) kam im Billboard-Poll unter die Top 10 im Jazzbereich. Es folgten Tourneen und Festivalgigs in Europa. „Soul to Soul”, ihr 14. Album, war an der Spitze einiger Top 10 Jazz-Alben-Listen. Sie arbeitet auch als Schauspielerin und doziert an Unis.

Cathouse Thursday

Nominiert bei den L.A. Music Awards für die „Platte des Jahres”

Cathouse Thursday

Cathouse Thursday aus Südkalifornien spielen für Sonoton einen Mix aus Country, Rock und Rhythm & Blues. Sie haben sechs eigene Alben veröffentlicht. Seit 2013 schreiben sie auch Songs für APM-Music, Hollywood. Ihr Gitarrist John DePatie hat seinen Song „DePatie Melt” im Soundtrack zum Film „The Wrecking Crew” untergebracht. Cathouse Thursdays Bassist und Co-Produzent Aaron Bagley wurde bei den L.A. Music Awards für die „Platte des Jahres” nominiert. Grund dafür ist der Track „Documentation” mit der Band MK Ultra.

Charles Michael Brotman

Grammy Award in der Kategorie „Best Hawaiian Music CD“

Charles Michael Brotman

Charles Michael Brotman wuchs in Mercer Island/Washington auf und zog im Jahr 1976 nach Honolulu. Als der Sonoton-Komponist/Produzent im Jahr 2005 einen Grammy Award in der Kategorie „Best Hawaiian Music CD“ gewann, war es das erste Mal überhaupt, dass bei den Grammys eine hawaiianische Musik-CD gewürdigt wurde. Seitdem hat er noch weitere für den Grammy nominierte Projekte produziert. Brotmans Kompositionen für Sonoton sind weltweit erfolgreich in Kino-, TV- und Werbeproduktionen.

Charlie Brissette

3 Grammys

4 Golden Reel Awards

2 BMI Awards

Charlie Brissette

Charlie Brissette ist der Mann hinter den „Cartoonz”-CD-Serien bei Sonoton. 2001 erhielt er den Grammy in der Kategorie „Bestes Album für Kinder“ für „Elmo & the Orchestra” – und in derselben Kategorie auch schon 2000 einen Grammy für „The Adventures of Elmo in Grouchland“ sowie 1999 für „Elmopalooza”. Außerdem gewann er 2002 und 2003 den BMI Award für seine Komposition von „The Adventures of Jimmy Neutron” und viermal den Golden Reel Award fürs Editieren und Mischen von „The Ren & Stimpy Show“ und „The Adventures of Jimmy Neutron”.

Chris Walden

6 Grammy Nominierungen

2 Ernst-Fischer-Preise

ASMAC Award

Chris Walden

Der sechsmal für einen Grammy nominierte Chris Walden wurde 1966 in Hamburg geboren. Der Komponist, Jazzmusiker und Dirigent wuchs in einer Musikerfamilie auf und wanderte 1996 nach L.A. aus. Walden hat Musik für mehr als 150 Spiel- und TV-Filme geschrieben, z.B. für den Oscar-nominierten Spielfilm „Schtonk“. Zudem schrieb er Orchester-Arrangements für Künstler wie Diana Krall, Aretha Franklin, Paul Anka, Stevie Wonder und Rihanna. Walden gewann zwei Ernst-Fischer-Preise und einen ASMAC Award. Für Sonoton produzierte er Alben mit der RIAS Big Band und die CD „The Cool Hot Daddies – Neo Swing“.

Christopher J. Guardino

Nominiert für den „Primetime" Emmy Award

Christopher J. Guardino

Christopher J. Guardino aus L.A. arbeitete mit namhaften Künstlern wie Ry Cooder und Marco Beltrami zusammen. Der vielfach talentierte Musiker machte sich mit Orchestrierungen für Chaka Khan und Guns N' Roses ebenso einen Namen wie als Komponist für Spielfilme, u.a. „The Adventures of Elmo in Grouchland“ (Grammy Gewinner – Bestes Album für Kinder). Zuletzt war er bei der Produktion „Elf: Buddy's Musical Christmas“ (Warner Bros. Animation und NBC) für den „2014-2015 Primetime" Emmy Award in der Kategorie „Außergewöhnliche Musikalische Leistung“ nominiert.

Christopher Nickel

HollywebFest Award für „Beste musikalische Partitur“

JPF Music Award „Bestes zeitgenössisches klassisches Album“

Christopher Nickel

Christopher Tyler Nickel hat für hunderte von Film- und Fernsehproduktionen komponiert, seine Musik wird in über 150 Ländern gehört. Seit 2005 wird Nickel immer wieder für den Leo Award nominiert. Zuletzt 2014 für „Beste Partitur“ in der Dokumentar-Serie „Highway Thru Hell“. 2012 gewann er u.a. beim HollywebFest einen Award für „Beste musikalische Partitur“, 2009 bekam er beim JPF Music Award in Nashville die Auszeichnung: „Bestes zeitgenössisches klassisches Album“ sowie „Bester zeitgenössischer klassischer Song“.

Cody Westheimer

ASCAP Morton Gould Award

Preis für „Hollywood Music in Media”

Cody Westheimer

Cody Westheimer ist ein Film- und TV-Komponist, ein Multi-Instrumentalist aus Santa Barbara, dessen Liebe zur Musik ihn bereits im Alter von acht Jahren zum Studium des Piano verleitete. 2001 wurde er in den prestigereichen ASCAP Filmscoring Workshop aufgenommen. 2008 gewann er einen Award für die Dokumentation „Running for my Father". Schon 2003 gewann er den ASCAP Morton Gould Award. Auf dem Park City Film Music Festival wurde er 2005 ebenfalls ausgezeichnet. 2011 gewann er den Preis für „Hollywood Music in Media”.

Darrell Raby

„7th Annual Turner Classic Movies Young Film Composers"-Award

Darrell Raby

Der Film-Musiker Darrell Raby zog 2002 nach L.A., um an der Universität von Süd-Kalifornien zu studieren. Dort wurde er von bedeutenden Film-Komponisten wie z.B. Christopher Young oder Joe Harnell unterrichtet. 2007 gewann er den großen Preis im „7th Annual Turner Classic Movies Young Film Composers-Wettbewerb”. Daraufhin entwickelte sich eine Arbeitsbeziehung mit „Turner Classic Movies“, für die er berühmte Stummfilme vertonte.

Don Burnham

Mitglied der „Western Swing Hall of Fame"

Don Burnham

Don Burnham, geb. 1947 in San Francisco, wurde 2005 in die „Western Swing Hall of Fame“ aufgenommen. Er hat die meiste Zeit seines Lebens hinter Gitarren verbracht, singend und pickend. Von Lagerfeuern und Kaffeehäusern zu Tanzhallen und Konzertbühnen. Am bekanntesten dürfte er dem Publikum als Bandleader von Lost Weekend sein (seit 1985). Don ist ein eingetragener Komponist (seit 1975) und sein bekanntester Song ist „Swingin‘ out West“ für den er sowohl die Musik als auch den Text schrieb.

Ella Louise Allaire

LEA-Nominierung „Show of the Year“

„ICE AGE LIVE!-Bestseller-Award“

Ella Louise Allaire

Ella Louise Allaire ist eine Show-Konzeptionistin, Komponistin, Texterin, Produzentin und Unternehmerin. Sie hat Flöte und Piano in Quebec, Kanada, studiert. Sie und Kollege Martin Lord Ferguson sind die Autoren des Original-Konzepts, des Buchs, der Musik und der Texte für die Multi-Billion-Dollar-Erfindung von 20th Century Fox „ICE AGE LIVE!“. Die Show hat alle Rekorde gebrochen - mit über zwei Millionen verkaufter Tickets. 2013 bekamen sie dafür eine LEA-Nominierung für „Show of the Year“ in Deutschland, und den „ICE AGE LIVE!-Bestseller-Award“ in der O2 World Hamburg.

Enrico Pieranunzi

Bester italienischer Jazzmusiker 1989, 2003 und 2008

60 eingespielte CDs

Enrico Pieranunzi

Enrico Pieranunzi wurde 1949 in Rom geboren, er ist Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur. Er studierte klassisches Piano und wurde 1973 Lehrer am Konservatorium in Frosinone, widmete sich aber nebenher dem Jazz und trat ab 1975 mit eigenen Gruppen auf. Bis heute hat er etwa 60 CDs eingespielt. 1992 und 1997 erhielt er den Django d`Or (Frankreich) als „Bester europäischer Jazzmusiker“ und 2003 den Django d`Or (Italien). Von der italienischen Zeitung Musica Jazz wurde er 1989, 2003 und 2008 zum besten italienischen Jazzmusiker des Jahres gewählt.

Fred Coury

ASCAP Film- und TV-Award für seine Musik in der Hit-Serie „The Night Shift"

War „Guns N Roses" Drummer

Fred Coury

Fred Coury (geb. 1967 in Johnson City, New York) wurde bekannt als Drummer der Glam-Metal-Band Cinderella. Er spielte aber auch in anderen Bands, z.B. London. 1991 verließ er die Band und gründete zusammen mit Stephen Pearcy von Ratt eine Neue: Arcade. Er spielte auch mit Guns N‘ Roses. Heute verbringt er seine Zeit in seinem Aufnahme-Studio in L.A., wo er Fernseh-Musik komponiert und performt. Er ist der Hauptkomponist für NBCs Hit-Serie „The Night Shift“. Dafür erhielt er einen ASCAP Film- und TV-Award.

Gerhard Narholz

Hall of Fame Mark Award

BBC Three Star Award

Orden für „Kulturelle Verdienste um polnische Musik"

Gerhard Narholz

Gerhard Narholz schrieb Songs für Heidi Brühl, Bill Ramsey oder Petula Clark und die Musik zu Musikfilmen und Serien. 1965 gründet er die Sonoton Production Music Library. Er dirigierte unter dem Pseudonym Norman Candler die MAGIC STRINGS und veröffentlichte 20 LPs. Awards: 1958: Dritter Preis der Wiener Volksoper für das Musical „Wiener Panoptical“. 1971: „BBC Three Star Award for the Best Album of the Year.“ 1977: Orden für „Kulturelle Verdienste um polnische Musik“. 2015: Hollywood, Hall of Fame Mark Award „for Excellence within the Production Music Community”.

Jaime Wilensky

Grammy Nominierung in der Kategorie „Best Tango Album" 2009

Finalist in „The U.S.A Songwriting Competition"

Jaime Wilensky

Jaime Wilensky hat am New England Conservatory of Music in Boston studiert. Er liebt die klassische Romantik - und natürlich den Tango! Die folgenden Songs von Jaime Wilensky schafften es bis ins Finale von „The U.S.A. Songwriting Competition“: Esperanza (2012), Planeta (2010), Amor (2009), Raices (2009), Sentimientos (2004, 2006, 2007, 2008) und Compadre (2004). Er wurde beim zehnten Annual Latin GRAMMY für seine „TangoNuevo 2.1“-CD in der Kategorie „Best Tango Album“ nominiert (2009). Er komponierte zwei Tango Alben für Sonoton Production Music.

Jamison Ross

Gewinner des „2012 Jazz Thelonius Monk Institute International Jazz"-Wettbewerbs

Grammy Nominierung für „Best Jazz Vocal Album" 2009

Jamison Ross

Jamison Ross ist ein amerikanischer Jazz Drummer und Vokalist. Er ist der Gewinner des „2012 Jazz Thelonius Monk Institute International Jazz"- Wettbewerbs. Für sein Debut-Album „Jamison" bekam er eine Nominierung für das „Best Jazz Vocal Album“ bei den 58. Grammy Awards. Bereits im Jahr 2009 lernte er Carmen Lundy, die Gewinnerin eines Grammy Awards und Sonoton-Komponistin, kennen. Ross spielte Drums auf ihren Alben „Changes" und „Soul to Soul." Die Zeitschrift Vanity Fair bezeichnete ihn 2015 als eine der großen Vokal-Sensationen im jungen Jazz!

Jimmy Kaleth

2 Goldene Schallplatten

Montreux Diamond Award Gewinner

Jimmy Kaleth

Jimmy Kaleth ist ein britischer Pop-Komponist, der auch für Film und TV arbeitet. 1973 startete er als Keyboarder und Sänger bei der Prog-Rock-Band „Jonesy“. Damals gewann er den Montreux Diamond Award für das „Rock-Album des Jahres“. 1985 bekam er eine Ehrenurkunde von der MPA für seinen britischen Beitrag zum ESC. Für eine Kompositionsmitwirkung auf Laura Branigans Album „Self-Control“ erhielt er 1984 eine Goldene Schallplatte aus den USA und eine Silberne Schallplatte aus England. Außerdem gab es eine Goldene für das Sam-Harris-Album.

John F. Forbes

Grammy Nominierung für das „Bobby"-Album 1993

John F. Forbes

John F. Forbes ist der Komponist für eines der erfolgreichsten Sonoton Production Music Alben “Hip Hop - Now Hear This“. Er war Keyboarder bei Bobby Brown und als solcher Teil einer Grammy-Nominierung im Jahr 1993 für das „Bobby“-Album. Er ist mit Whitney Houston, Rick James und Sean „Puffy“ Combs getourt und agiert als musikalischer Direktor für Bühnenshows am Broadway. Er spielt auch mit dem R&B-Superstar Ne-Yo.

Julia Trainor

„Bester Trailer"-Nominierung zur „Avengers"-Kampagne

Über 100 Film-Trailer und Werbekampagnen

Julia Trainor

Julia Trainor ist eine Komponistin und Music-Supervisor aus L.A. Sie arbeitet bei der Firma „Train Trax“, wo sie für die Musik-Auswahl zuständig ist. 2013 wurde sie für ihre Musik Auswahl zur „Avengers“- Kampagne für den besten Trailer nominiert (von den „Guild of Music Supervisors”). Sie hat an über 100 Film-Trailern und TV-Werbekampagnen gearbeitet, sowohl in der Musikproduktion als auch in der Musikauswahl.

Larry Tuttle

Publikumspreis des Wettbewerbs „Future Composition”

Larry Tuttle

Larry Tuttle setzt sich als Komponist spielerisch über musikalische Grenzen hinweg. Er schreibt sowohl für Symphonie-Orchester, als auch für Film und Fernsehen. 2014 gewann der Musiker, der in Seattle aufgewachsen ist, den Publikumspreis des Wettbewerbs „Future Composition“. Seine musikalische Sozialisation fand vor allem im Bereich Orchester-Musik statt, da er seit seiner frühen Kindheit am Kontrabass ausgebildet wurde. Seine Mentoren am Kontrabass waren Ron Simon, James Harnett sowie die Jazz-Legende Gary Peacock.

Lawrence J. Blank

Dreifache Nominierung für den Tony Award

Lawrence J. Blank

Lawrence J. Blank ist ein Komponist, Arrangeur und Dirigent, der für Theater, Film, Fernsehen und für die Bühne schreibt. Er wuchs in New York City auf. Bereits mit 22 Jahren dirigierte er am Broadway! 2012 wurde seine Musik für „Singin‘ in the Rain“ im Palace Theater in London aufgeführt. Blank arbeitete für viele berühmte Regisseure, u.a. Michael Feinstein, Marilyn Horne oder Michael Crawford. Er wurde für drei Tony Awards nominiert, und zwar für „The Drowsy Chaperone“ (2006), „White Christmas” (2009) und „Catch Me If You Can“ (2011).

 

Michael Raphael

Zahlreiche Goldene und Platin Schallplatten

Michael Raphael

Michael Raphael hat Musik für über 200 TV/Film- und Band-Projekte komponiert - und dafür Gold- und Platin-Platten bekommen, z.B. als Co-Produzent und Co-Autor der Band Busted, die mehr als eine Million Schallplatten in GB verkauft hat. Raphael hat Seite an Seite mit dem Platin-Produzenten Don Gilmore (Linkin Park, Avril Lavigne) gearbeitet. Als Gitarrist bei der Band Neve konnte er mit „It´s over now” einen Top 20 Billboard-Hit landen. Er teilte die Bühne mit großen Namen wie KISS, Nickelback und Rage Against The Machine.

Tony Tam

Dragon Award - TV Best Music Track

China GIS - TV Best Music Track

Tony Tam

Tony Tam erhielt folgende Awards:

Hong Kong – „10 Pop Songs of the Year“ (1990) für „Poem in the Wind“ mit Andy Lau.

Dragon Award (Anti-Drugs) für „TV Best Music Track“ (1997).

China GIS für „TV Best Music Track“ (1998).

Wesley Plass

10 Goldene Schallplatten

Dreifach Platin

Wesley Plass

Wesley Plass wurde 1956 in Herrsching am Ammersee geboren. 1993 fand ein SDR-3-Mitarbeiter heraus, dass sich die Verkaufszahl der Produktionen, bei denen Wesley Plass als Gitarrist, Produzent oder Arrangeur mitgewirkt hat, auf 166 Mio. Tonträger beläuft! Bis heute sind es mehr als 200 Millionen. Den Hauptanteil bilden die Werke von Pur und Lindenberg sowie alle Harold Faltermeyer Songs und Soundtracks. Mehr als zehn Goldene Platten, auch Platin und Dreifach-Platin sind für den Mann, der die Stromgitarre auf Udo Lindenbergs Jahrhunderthit „Horizont“ spielt, selbstverständlich.

Paul Lenart

PMA Mark Award für den „Best Jazz Track“

Paul Lenart

Paul Lenart spielt seit 40 Jahren professionell Gitarre. Als Mitglied von T-Bone Walker und Big Mama Thornton‘s Band tourte er durch Europa. Während er in Hollywood lebte, hatte er einen Beitrag auf Keith Moon’s (The Who) Solo-Album „Two Sides of the Moon“. Er spielte u.a. mit Legenden wie Bonnie Raitt oder John Hammond. Seit über 25 Jahren produziert er für die Sonoton Music Library. Erst kürzlich haben er und Billy Novick den PMA Mark Award für die Kategorie „Bester Jazz Track“ in der Production Music erhalten. Er stammt aus einer Sonoton Veröffentlichung.

Phoon Yew Tien

Gewinner des „Yoshiro Irino Memorial Prize"

Phoon Yew Tien

Phoon Yew Tien ist der am häufigsten gespielte und aufgenommene Komponist der klassischen Musik in Singapur. Er ist nicht nur in östlicher und westlicher Musik verwurzelt, sein Output umfasst das gesamte Spektrum von Kammermusik bis Musik für Theater und Production Music. Seit 1977 hat er mehr als ein Dutzend wichtiger Awards für Komposition gewonnen, z.B. in den Jahren 2001, 2009, 2012, 2013 und 2015. Er bekam auch den „Yoshiro Irino Memorial Prize”, einer der höchsten Preise für asiatische Komponisten.

Simon Russell

Gewinner des Emmy Awards für seine Musik in „Pussy Riot: A Punk Prayer"

Simon Russell

Simon Russell gewann 2014 einen Emmy für seine Musik zu der Dokumentation „Pussy Riot: A Punk Prayer". Er ist Autodidakt, wobei ihm schon als Kind seine Neugierde für Elektronik und Sampling half. Er spielt zahlreiche Instrumente (von Banjo bis Zither) und hat für mehrere preisgekrönte Filme komponiert, z.B. für „Havana Marking’s Afghan Star“ (Zwei Sundance Awards, Grierson Award 2009, Prix Italia) und für „Baroque! From St. Peter’s to St. Paul’s“ (Gewinner des „Royal Television Society Award“ 2009). Er lebt in London.

Steve Hunter

Emmy für seinen Beitrag zu „The Boys of Christ Child House"

Mitglied der „Michigan Rock and Roll Legends Hall of Fame"

Steve Hunter

Stephen John Hunter (geb. 1948 in Illinois) ist ein Gitarrist, der auf eine 40-jährige Karriere als Session-Musiker, Band-Mitglied und Solo-Performer zurückblicken kann. Am bekanntesten wurde er durch seine Kollaborationen mit Lou Reed und Alice Cooper. Er wurde oft „The Deacon“ genannt und hat einige der größten Riffs der Rock-Geschichte auf Original-Live-Alben gespielt, z.B. „Sweet Jane“ – wofür es eine Goldene Platte gab. 2015 wurde er in die „Michigan Rock and Roll Legends Hall of Fame“ aufgenommen. 2008 bekam er einen Emmy für seinen Beitrag zur „The Boys of Christ Child House“-Dokumentation.

Stephan Moccio

Grammy Award in der Kategorie „Best R&B Performance"

Stephan Moccio

Stephen Moccio (geb. 1972) gewann 2016 einen Grammy in der Kategorie „Best R&B Performance“ – zusammen mit dem Künstler The Weeknd. Er ist auch Co-Autor und Co-Produzent von zwei Stücken für „Fifty Shades of Grey“ und dem dazugehörigen Soundtrack. Außerdem hat er die Miley Cyrus-Single „Wrecking Ball“ (2013) mitgeschrieben – ebenso wie Celine Dions Hit „A New Day Has Come", der rekordverdächtige 21 Wochen auf dem ersten Platz der Billboard AC Charts stand. Moccio kollaborierte mit vielen weiteren weltberühmten Musikern, z.B. mit Seal.

Stephen Wade

Auftritt im Weißen Haus und Nominierung für den Grammy Award

Stephen Wade

Stephen Wade (geb. 1953) ist ein US-Folk-Musiker, Autor und Wissenschaftler. In den späten Siebzigern entwickelte er eine Theater-Performance „Banjo Dancing“, die Storytelling, traditionelle Musik und perkussiven Tanz verband. Sie brachte ihm einen Auftritt im Weißen Haus ein und wurde zehn Jahre lang in Washington D.C. aufgeführt. 2012 veröffentlichte er das Album „Banjo Diary: Lessons from Tradition“, das für einen Grammy nominiert wurde. Für sein Buch „The Beautiful Music All Around Us“ bekam er den ASCAP Deems Taylor Award und den ARSC Best History Award im Jahr 2013.

Steve London

Oscar Nominierung für „Chau, Beyond the Lines"

Steve London

Steve London war eigentlich Orchester-Musiker und studierte dann Komposition. 1995 durfte er am weltberühmten „Scoring for Motion Pictures and Television Program“ in Kalifornien teilnehmen. Er arbeitet regelmäßig mit europäischen Orchestern für die Sonoton Production Music Library und hat Musik für viele Filme geschrieben. 2008 bekam er eine „Genie“-Nominierung für seine berührende Musik zu „That Beautiful Somewhere", der Film gewann auch einen Park City Film Music Festival Award. 2016 wurde er für „Chau, Beyond the Lines" für einen Oscar nominiert.

Steve Phillips

Preis für „Outstanding Achievement" beim Lawebfest

Steve Phillips

Steve Phillips (geb. 1948) ist ein britischer Blues- und Country-Musiker und Landschaftsmaler. Er wurde durch seinen Part in der Supergroup „Notting Hillbillies” bekannt, wo er zusammen mit Dire Straits Front-Mann Mark Knopfler spielte. Durch diese Gruppe konnte er mehrere Solo-Platten am Markt platzieren, z.B. „Steel-Rail Blues“ (1989). Im Juli 2013 erschien mit „North Country Blues“ ein Album zusammen mit der Band The Rough Diamonds. Beim Lawebfest 2015 erhielt er einen Preis für „Outstanding Achievement“.

Steven Price

Gewinner des Oscars für die Filmmusik in „Gravity"

Ausgezeichnet mit dem Critics' Choice Award

Nominiert für den Golden Globe Award

Steven Price

Steven Price (geb.1977) ist ein britischer Filmkomponist seit 1996. Seine Musik zum Film „Gravity“ wurde 2014 mit einem Oscar prämiert. Als Music Editor war er an großen Filmproduktionen beteiligt, u.a. „Batman Begins“ (2005), der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ (2001–2003) oder „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ (2011). 2011 machte er sich dann mit „Attack the Block“ auch als Filmkomponist einen Namen. „Gravity" wurde übrigens auch mit dem Critics' Choice Movie Award ausgezeichnet und für den Golden Globe nominiert. Er komponierte Production Music für das Sonoton Label SCORE.

Valeriy Antonyuk

Prämiert mit dem „Levko Revutskii Prize" für „Achievements in Composer Creative Work"

Valeriy Antonyuk

Valeriy Antonyuk (geb. 1979) ist ein ukrainischer Komponist, Arrangeur und Multi-Instrumentalist. Er ist in allen musikalischen Genres tätig und schreibt auch für die Sonoton Production Music Library. Seine Symphonien wurden vom „Ukrainian Radio Symphony Orchestra“ aufgenommen und überall auf der Welt gespielt. Er hat die wichtigsten Komponisten-Preise der Ukraine erhalten, z.B. den „Levko Revutskii Prize“ (2010) für „Achievements in Composer Creative Work”, u.v.a. Er gewann auch den großen Preis auf dem internationalen Dokumentar-Film-Festival in Kiew („Kinoletopis 2009“).

Wolfgang Netzer

Gewinner von 3 Gold- und 2 Silber-Awards auf US-Dokumentarfilm-Festivals

Wolfgang Netzer

Wolfgang Netzers professionelle Laufbahn begann während des Studiums am Villa Lobos Konservatorium in Rio de Janeiro. Im Jahre 1985 veröffentlichte er seine erste Solo-LP „Mantroja”. 1989 gründete er die Formation BavaRio, mit der er 15 Jahre sowohl Tourneen bestritt als auch vier CDs veröffentlichte. In diesen Jahren machte er sich auch einen Namen als Komponist von Film- und Production Music und vertonte ca. 35 Fernsehfilme, größtenteils Dokus. Zusammen mit dem Regisseur Lorenz Knauer erhielt er drei Gold- und zwei Silber-Awards auf US-Dokumentarfilm-Festivals.

Gerhard Trede

Erhielt für sein Lebenswerk das Verdienstkreuz am Bande

Gerhard Trede

Gerhard Trede (geb. 1913, gest. 1996) spielte schon als Kind Geige. Ein siebenjähriges Musikstudium und sein stilübergreifendes Interesse formten sein musikalisches Talent: Im Laufe seines Lebens lernte der Hamburger mehr als 50 Instrumente zu spielen. Der Komponist wurde mit seiner umfangreichen Filmmusik vor allem auch in den USA bekannt: So fertigte er als Hauskomponist der „UFA Wochenschau“ ein über 3.000 Werke umfassendes Musikarchiv an, das auch heute noch für diverse Filme, Serien und Videospiele verwendet wird. 1996 wurde ihm für sein Lebenswerk das Verdienstkreuz am Bande verliehen.

Harald Winkler

2016 und 2015 Gewinner des Global Music Awards

Prestige Film Gold Award, Prestige Music Award, Golden Palm Award, u.v.m.

Harald Winkler

Österreichischer Komponist, Gitarrensolist und Filmregisseur, Master of Art der Berkley University (CA), spielte mit Pip Seeborg Group, Max Greger und Udo Jürgens. Er komponierte Songs für Barbara Streisand, Hermann Prey, George Michael, Jonny Teupen, Zamfir, und Musik für Filme und TV-Serien.. Als Solo-Gitarrist spielte er auf mehreren Alben mit den Norman Candler Strings.

Awards für Musik- oder Filmarbeit: 2015: Accolade USA, Prestige Film Gold Award USA, Prestige Music Award USA, Golden Palm Award Mexico, World Film Award Jakarta, International Independent Film Award USA, 2015 und 2016: Global Music Award USA.

 

Bernie Marsden

"Special Citation of Achievement"-Award von BMI

Auszeichnung zum "Master of Arts"

Bernie Marsden

Bernie Marsden ist bekannt für sein Songwriting und seine Arbeit mit der legendären Rock Band "Whitesnake". Der Rock Klassiker „Here I Go Again“ wurde über vier Millionen Mal im US Radio gespielt. Dafür erhielt der Komponist den „Special Citation of Achievement“ - Award von BMI. Er wurde auch mit einem ehrenamtlichen Master Of Arts Abschluss von der University Of Buckingham für seine Dienstleistungen an die Musik ausgezeichnet.

Jeff Broadbent

4 "Hollywood Music In Media"-Awards

5 Global Music Awards

2 ASCAP Plus Awards

Jeff Broadbent

Jeff Broadbent wurde vier Mal mit dem „Hollywood Music In Media“-Award (u.a. Best Mobile Video Game Score für „Assassin’s Creed Identity“, 2016), dem „Game Audio Network Guild“-Award und mit fünf „Global Music“- Awards (z.B. Gold-Medallie für Original Game Soundtrack zu „Champions of Anteria“, 2016) ausgezeichnet. Außerdem mit einem Telly Award und zwei ASCAP Plus Awards. Der Komponist ist Juror der Recording Academy, besser bekannt als „Grammy Awards“.